


Des Ratzenfängers Flötenspiel ist für's Rattenohr zuviel
Anno 1284: Die Hamelner Bürger hatten ein gutes Jahr – die Vorratskammern und Speicher sind prall gefüllt. Doch vor den Toren der Stadt lauert eine hungrige Bande: Ratten fallen ein und erobern den letzten Winkel, huschen durch Kammern und Keller, räubern alle Vorräte und schleppen sie in ihr Nest.
Sie erobern jede Gasse und jedes Viertel, kürzen ihren Weg durch Gebäude, die magische Treppe oder nutzen den Kanal, um schnell in einem anderen Teil der Stadt wieder aufzutauchen. Immer auf der Suche nach einem leckeren Happen, der stibitzt werden will! Dabei sind sie nicht zimperlich und räumen auch die Nester anderer Rattenbanden aus.
Zwar verhindert eine streitbare Speicherkatze, daß die Nager über Tisch und Bänke tanzen und die Speicher leer fressen. Nur kann sie leider nicht überall sein.
Doch Rettung naht: Der Rattenfänger – ein geheimnisvoller Flötenspieler in vielfarbigem Gewand, läßt die Plagegeister nach seiner Pfeife tanzen. Wenn sein Lied ertönt, gehen alle ungeschützten Ratten buchstäblich flöten. Doch die schlauen Biester sind einfach nicht zu schlagen, ist Eine besiegt, kommt schon die Nächste.
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Idee & Illustration: Thomas Hülsen, Gestaltung: Regine Wölk