Thomas Hülsen, Spielidee & Illustration
Regine Wölk, Gestaltung & Layout
...an eine Verwirklichung, glaubten wir kaumIm eisigen Januar 2009 nahm unsere Spielidee Gestalt an: Am warmen Ofen wurde entworfen, verworfen, getüftelt, probiert und gespielt, bis eine weltweit bekannte Sage sich in einem unterhaltsamen Brettspiel wiederfand, das immer besser funktionierte und vor allem, immer mehr Spaß machte. Aber wie sah das mittelalterliche Hameln zur Zeit des Rattenfängers aus? Unsere Recherchen waren interessant und spannend, ergaben aber auch, daß vieles im Dunkeln liegt. Mit dem wenigen, was man über diese Zeit, weiß, haben wir uns unser eigenes Bild vom damaligen Hameln gemacht und dies in die Grafik unseres Spiels einfließen lassen. Dabei haben wir uns von der mittelalterlichen Buchmalerei der Übergangszeit von der Spätromanik in die Gotik inspirieren lassen. In der Spielregel finden Sie übrigens eine kleine Abhandlung darüber, wie unser Spielfeld zu seiner eigentümlichen Grafik gekommen ist. Getestet und für gut befundenDie ersten Strahlen
der Frühlingssonne leuchten nun auf ein ausgereiftes und unterhaltsames
Spiel um räuberische Rattenbanden und natürlich, ihrem historischen
Gegenpart, dem Rattenfänger von Hameln. Ein pfiffiges Spiel, das es so
noch nicht gegeben hat, und dessen Reiz darin liegt mit Taktik und
Strategie ans Ziel zu kommen. Die durchgehend positiven Reaktionen
unserer Testspieler und der Zuspruch vieler Hamelner Bürger haben uns
sehr darin bestärkt, den Tanz zu eröffnen... Verlockend für alleHamelner Ratzentanz soll Spielefans erfreuen, Hameln und seine Sage spielerisch näher bringen und zum Besuch unserer Stadt verlocken. Die Herausgabe über einen größeren Spieleverlag war wegen zu langer Vorlaufzeiten nicht möglich, weshalb wir die Erstausgabe im Selbstverlag wagen. Wir glauben an den Erfolg unserer Idee.
Die Vorschau auf unser Spiel finden Sie unter „Des Rattenfängers Flötenspiel”. |












